Mit Dachzelt im Bike-Paradies!

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Er liebt Abenteuer und Adrenalin: Jonas Salamon ist ein großer Outdoorfan. Wie der 22-jährige Leidenschaft mit Extremsport verbindet? Er packt sein Freedom Slim Dachzelt auf sein Fahrzeug, lädt sein Bike auf den Fahrradträger und düst los.

Weshalb sich ein Dachzelt besonders gut für Biketouren anbietet? Jonas erzählt es in seiner Geschichte, die ihn bis nach Frankreich geführt hat.

Der ultimative Kick!

Bereits mit 15 Jahren packt Jonas die Leidenschaft zum Biken. Gemeinsam mit seinem älteren Bruder tourt er durch die nähere Umgebung. Für Tagestrips packen sie ihre Bikes einfach aufs Auto.


Auch heute ist kein Trail vor ihm sicher. „Ich liebe den Adrenalinkick und mich zu pushen“, sagt er. Anders als damals: Das Dachzelt ist jetzt mit dabei.


Dachzelten x Biken.

Irgendwann sind alle Bikeparks in der Umgebung abgegrast. Jonas sucht neue Herausforderungen, auch über die deutsche Grenze hinweg. Da er gerne draußen übernachtet und flexibel bleiben will, passt ein Dachzelt perfekt zu ihm. „Ein normales Zelt ist nichts für mich, da ist der Ab- und Aufbau zu langwierig und wenn der Boden nass ist, wird das Zelt feucht.“


Das Hartschalen Dachzelt hingegen ist in zwei Handgriffen aufgebaut. „Wenn man viel unterwegs ist, ist das optimal“, sagt der 22-Jährige. Nach einem anstrengenden Tag auf dem Trail hat er abends schnell sein Nachtlager aufgebaut. Er klappt an seinem Stellplatz den stabilen Tisch auf, lässt sich in seinen Campingstuhl fallen – Bier auf, anstoßen, Sonnenuntergang genießen!

Auf nach Frankreich – auf ins Bike-Paradies!

Spontan ins größte Mountainbike-Gebiet Europas? Mit seinem Bike und Dachzelt auf dem Auto, macht sich Jonas auf den Weg nach Frankreich. Im Bike-Gebiet Les Portes du Soleil kann er auf zahlreichen abwechslungsreichen Pisten seiner großen Leidenschaft nachgehen. Die Landschaft an der französisch-schweizerischen Grenze ist sehr abwechslungsreich: neben Tannenwäldern und Almen, gibt es dort alte Hütten, eine außergewöhnliche Flora und Fauna sowie zauberhafte Wasserfälle zu bewundern.

Was auf Jonas Trips nie fehlen darf: seine Campingküche. Damit kann er sich unterwegs ein leckeres Abendessen zubereiten. Abends im Dachzelt, wenn ein heißer Tag zu Ende geht, macht er alle Fenster auf. Dank der Fliegengitter bleiben lästige Moskitos draußen. „Das ist als würde man im Freien schlafen und man kann sich den Sonnenuntergang anschauen."

Entspannt mit Tarp unterwegs.

Hat er etwas mehr Zeit, spannt Jonas gerne sein Freedom Tarp vor das Dachzelt. Einfach in die Kederschiene einziehen und die justierbaren Ausziehstangen aufstellen. Abgespannt hat er so einen wettergeschützten Bereich unter dem er essen oder sein Fahrrad reparieren kann. Und wenn die Reise weitergeht, dann heißt es Bike auf den Fahrradträger, Schlafsäcke aus dem Dachzelt, zusammenklappen und auf ins nächste Abenteuer.

Adrenalin pur! Jonas in Action.

Bereit für ein Abenteuer? Die Essentials.


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